SymbolbildBild: HelgeRieder · CC0
Adelsheim fordert alle Haushalte auf, ihre Wasserzählerstände zu melden. Die Ablesekarten kommen in der Kalenderwoche 46 per Post. Wer seinen Zählerstand per E-Mail bis zum 8. November 2026 meldet, braucht keine Karte mehr.
Die Stadt bittet, die Zählerstände selbst abzulesen und zu übermitteln. Das geht im Internet unter https://www.ablesen.de/adelsheim/ mit Buchungszeichen und Zugangscode. Wer ein Smartphone hat, kann den QR-Code auf der Karte scannen und die Werte eingeben. Alternativ kann die Karte ausgefüllt per Fax oder Post geschickt werden. Die Karten können auch in den Briefkasten der Stadt in der Marktstraße 7 oder in den Behälter im Rathaus-Foyer eingeworfen werden.
Die Zählerstände werden für die Verbrauchsabrechnung 2026 benötigt. Die Abrechnung kommt im Januar 2027. Die Meldung muss bis zum 4. Dezember 2026 bei der Stadt sein. Wer seine E-Mail auf der Karte angibt, bekommt nächstes Jahr die Ablesebenachrichtigung digital.
Poolwasser muss in die Kanalisation und ist gebührenpflichtig. Gartenwasser wird nur berücksichtigt, wenn ein Gartenzähler eingebaut ist. Den Gartenzähler muss man bei der Stadt beantragen. Für Einbau und Miete entstehen Kosten. Die Wasser- und Abwassersatzung der Stadt gibt weitere Regeln vor.
Die Gemeinde Adelsheim organisiert die Ablesung der Wasserzähler für die Verbrauchsabrechnung. Die Ablesekarten helfen, den genauen Wasserverbrauch zu erfassen. Die Verbrauchsdaten sind wichtig, um die Kosten gerecht zu verteilen. Ein Zähler misst, wie viel Wasser ein Haushalt verbraucht. Die Abrechnung basiert auf diesen Zahlen. Poolwasser gehört zur Abwassergebühr, wenn es in die Kanalisation fließt. Gartenwasser kann separat gemessen werden, wenn ein zusätzlicher Zähler eingebaut ist.
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