Bild: 4028mdk09 · CC BY-SA 3.0
Bürgerinnen und Bürger in Aichtal haben 81 Vorschläge für neue Fahrradständer gemacht. Die Stadtverwaltung startete die Beteiligung vom 20. August bis zum 20. September 2026. Die Vorschläge kamen aus dem gesamten Stadtgebiet.
Die Teilnehmenden konnten auf einer digitalen Karte Plätze mit einem Pin markieren. Sie wählten aus, ob sie einfache Radbügel, Radbügel mit Überdachung oder Plätze für Lastenräder vorschlagen wollten. Zusätzlich konnten sie Kommentare schreiben.
Von den 81 Markierungen waren 49 für einfache Radbügel. 30 Vorschläge betrafen Radbügel mit Überdachung. Zwei Vorschläge bezogen sich auf Abstellplätze für Lastenfahrräder. Die meisten Vorschläge kamen aus Aich mit 28 Markierungen. Grötzingen folgte mit 23, Neuenhaus mit 15. Die anderen Stadtteile hatten zusammen 15 Vorschläge.
In den Kommentaren nannten viele Menschen Schulen, das Hallenbad, die Bücherei und Einkaufsmöglichkeiten als gute Standorte. Es gab auch Hinweise auf schon vorhandene Fahrradständer und Anmerkungen zu den Kosten.
Die Stadt prüft alle Vorschläge genau. Ein Pin auf der Karte bedeutet noch keine feste Zusage. Radbügel können mit bis zu 75 Prozent gefördert werden.
Die Stadt bedankt sich herzlich bei allen, die mitgemacht und ihre Ortskenntnis geteilt haben.
Die Stadt Aichtal wollte wissen, wo neue Fahrradständer gebraucht werden. Dafür nutzte sie eine digitale Karte. Bürgerbeteiligung bedeutet, dass die Menschen vor Ort ihre Meinung sagen können. Die Stadt prüft nun die Vorschläge, bevor sie entscheidet. Radbügel sind Halterungen, an denen Fahrräder sicher abgestellt und angeschlossen werden können. Sie helfen, das Fahrradfahren in der Stadt einfacher und sicherer zu machen.
Einordnung der Redaktion, keine Aussage der Quelle.