SymbolbildBild: Achalm · CC BY-SA 3.0
Stadt Aichtal startet im Oktober Maßnahmen gegen Ratten. Die Aktion soll Rattenbestände verringern und ihre Ausbreitung stoppen. Die Stadt kümmert sich um die Bekämpfung im öffentlichen Bereich. Bürger können durch eigenes Verhalten helfen.
Ratten finden Nahrung und Verstecke in Siedlungen. Sie können Krankheiten übertragen. Die Stadt bittet, Essenreste nicht in Toilette oder Abfluss zu werfen. Mülltonnen sollen immer geschlossen bleiben. Müllsäcke gehören nicht offen neben die Tonnen. Gelbe Säcke sollen erst kurz vor Abholung bereitgestellt werden. Speisereste gehören nicht auf den Kompost. Wildtiere sollen nicht gefüttert werden, um keine Futterreste zu hinterlassen. Tierfutter muss sicher aufbewahrt und Reste entfernt werden. Grundstücke und Gärten sollen sauber bleiben. Fallobst muss eingesammelt werden. Zugänge zu Gebäuden sind zu verschließen.
Bei Rattenbefall auf privatem Grund sind Eigentümer verantwortlich. Sie müssen geeignete Maßnahmen ergreifen. Es kann nötig sein, Fachleute für Schädlingsbekämpfung zu beauftragen. Die Stadt setzt ihre Maßnahmen im öffentlichen Raum fort. Langfristiger Erfolg gelingt nur durch gemeinsames Handeln. Die Stadt bittet alle Bürger, die Hinweise zu beachten. So können Ratten langfristig eingedämmt werden.
Die Stadt Aichtal übernimmt die Rattenbekämpfung im öffentlichen Bereich. Private Grundstücke gehören nicht dazu. Ratten leben oft in der Nähe von Menschen. Sie suchen Nahrung und Verstecke. Ratten können Krankheiten übertragen. Deshalb sind Maßnahmen wichtig. Rattenbekämpfung bedeutet, dass man Ratten weniger Nahrung und Verstecke bietet. So können die Bestände sinken. Bürger können durch richtige Müllentsorgung und Sauberkeit helfen. Fachleute können bei starkem Befall helfen.
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