Das Wichtigste
- Das Mühlgässle hat starke Schäden durch Bewegungen im Hang.
- Die Straße könnte für Autos gesperrt werden, Fußgänger bleiben erlaubt.
- Eine Sanierung wäre technisch schwierig und teuer.
Was passiert ist
Am 15. Juli 2026 berät der Ausschuss für Umwelt und Technik in Aichtal über das Mühlgässle in Neuenhaus. Die Straße ist durch Bewegungen im Hang beschädigt und für Autos nicht mehr sicher. Die Verwaltung schlägt vor, die Straße komplett für den Fahrzeugverkehr zu sperren. Fußgänger und Radfahrer sollen die Straße weiter nutzen können. Die Anwohner bleiben erreichbar.
Eine Sanierung würde viel Geld und Aufwand kosten. Das Gremium entscheidet noch, wie es weitergeht. Das Ergebnis ist noch offen.
Kontext
Das Mühlgässle liegt an einem steilen Südhang und hat schon seit Jahren Schäden. Ein Überwachungssystem zeigt, dass sich der Straßenkörper weiter bewegt. Deshalb wurde die Straße für schwere Fahrzeuge schon gesperrt. Nun soll über eine komplette Sperrung für Autos entschieden werden. Eine Sanierung ist technisch aufwendig und teuer. Die Anwohner können aber weiter gut erreicht werden.