SymbolbildBild: Felix König · CC BY 3.0
Backnang arbeitet seit 2023 intensiv am Schutz vor Hitze. Die Stadt liegt in einem Tal an der Murr. Dort sammelt sich warme Luft besonders stark. Das kann bei dichter Bebauung zu sehr heißen Bereichen führen. Deshalb sind kühle Plätze und viel Grün wichtig.
Backnang hat bisher keinen eigenen Hitzeaktionsplan beschlossen. Die Stadt nutzt aber schon eine Klimastrategie und einen Aktionsplan für Klima und Mobilität. Die Stadt hat in den letzten drei Jahren viele Bäume gepflanzt und neue Grünflächen geschaffen. Fassaden- und Dachbegrünungen sind ebenfalls gewachsen.
Außerdem gibt es kostenlose Trinkwasserbrunnen und schattige Aufenthaltsorte in der Stadt. Diese Angebote sollen Menschen helfen, bei Hitze gesund zu bleiben. Backnang hat bisher keine spezielle App oder Karte für kühle Orte.
Der Schutz vor Hitze ist besonders wichtig in Krankenhäusern, Pflegeheimen, Schulen und Kindertagesstätten. Dort wurden Verbesserungen umgesetzt. Die Stadt hat Fördermittel vom Land und nach Kenntnis auch vom Bund für diese Maßnahmen genutzt.
Das Land Baden-Württemberg unterstützt Backnang bei den Hitzeschutzmaßnahmen. Die Stadt kann dadurch weitere Projekte planen und umsetzen.
Backnang hat keine eigene Hitzeaktionsplanung, nutzt aber vorhandene Klima- und Mobilitätspläne. Die Stadt arbeitet seit 2023 an mehr Grün und kühlen Orten. Viele Städte schützen Menschen mit mehr Schatten, Trinkwasser und Pflanzen. Ein Hitzeaktionsplan ist ein Plan mit konkreten Schritten gegen starke Hitze. Er hilft, besonders gefährdete Menschen zu schützen und die Stadt lebenswerter zu machen.
Einordnung der Redaktion, keine Aussage der Quelle.