SymbolbildBild: Heinrich-Böll-Stiftung from Berlin, Deutschland · CC BY-SA 2.0
Die Servicestelle Dialogische Bürgerbeteiligung in Baden-Württemberg hat seit Anfang 2024 fast 1,63 Millionen Euro aus Landesmitteln verbraucht – das zeigt eine neue Antwort der Landesregierung. Acht Mitarbeitende arbeiten dort, teils Beamte, teils Angestellte. Die Ergebnisse aller Bürgerdialoge sind online einsehbar, sogar Videos von Bürgerforen werden veröffentlicht. Kritik an einer Werbekampagne, die der Bürgermeister von Dettingen unter Teck geäußert hatte, wurde ernst genommen: Die Servicestelle kontaktierte ihn und erklärte die Hintergründe. Doch an der Arbeitsweise ändert sich nichts, weil Kommunen und externe Studien den Nutzen der Dialoge loben.
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