SymbolbildBild: Ecelan · CC BY-SA 4.0
Abgeordnete im Landtag wollen wissen, wie sicher die Christopher Street Day (CSD) Veranstaltungen 2026 in Baden-Württemberg waren. Sie fragen die Landesregierung, wie viele CSD-Demonstrationen es gab und wie viele Menschen jeweils teilgenommen haben. Außerdem möchten sie wissen, wie die Polizei und die Veranstalter zusammengearbeitet haben und wie Polizisten auf die Einsätze vorbereitet wurden.
Die Abgeordneten interessieren sich auch für die Ziele der „Pride and Protect“-Kampagne. Sie wollen wissen, welche Beratungsangebote es für Veranstalter gab und wie viele Polizeikräfte bei den einzelnen CSDs im Einsatz waren. Auch mögliche Bedrohungen, Einschüchterungen oder Hasskriminalität gegen Teilnehmende und Veranstalter sind Thema. Die Abgeordneten fragen, ob es Gegenproteste gab und wie die Polizei darauf reagiert hat.
Sie möchten außerdem wissen, wie die Zusammenarbeit mit dem Verfassungsschutz lief und ob die Sicherheitskonzepte der Veranstalter ausreichten. Die Landesregierung soll auch sagen, was sie aus der CSD-Saison 2026 für die Zukunft lernen will. Eine Antwort der Landesregierung liegt noch nicht vor.
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