Boris Palmer, Oberbürgermeister von Tübingen, übernimmt eine neue Rolle im Land Baden-Württemberg: Er arbeitet als "Rat für Staatsmodernisierung" – und das komplett ohne Bezahlung! Die Landesregierung bestätigt, dass Palmer keinerlei Vergütung oder Aufwandsentschädigung erhält. Auch zusätzliche Kosten für Personal oder externe Dienstleister entstehen nicht. Die bisherige Geschäftsstelle des früheren Normenkontrollrats wird weiter genutzt, die Mittel bleiben gleich. Palmer kann seine Arbeitszeit flexibel gestalten und ist selbst dafür verantwortlich, wie er seine neue Aufgabe mit seinem OB-Amt in Tübingen vereinbart. Die Landesregierung bleibt frei, wie sie seine Empfehlungen umsetzt. So soll die Bürokratie im Land frisch und kostensparend modernisiert werden.
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