Der Einzelhandel in Baden-Württemberg hat im Mai 2026 weniger verkauft als im Mai 2025. Die Unternehmen erzielten 4,2 Prozent weniger Umsatz, wenn man die Preise berücksichtigt. Nominal, also ohne Preisänderungen, lag der Umsatz 2,6 Prozent tiefer. Im Mai 2026 gab es 23 Verkaufstage. Das sind zwei Tage weniger als im Mai 2025.
Im gleichen Zeitraum arbeiteten 2,4 Prozent weniger Menschen im Einzelhandel in Baden-Württemberg. Der Umsatz im Lebensmittelhandel fiel um 4,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Auch hier sank die Zahl der Beschäftigten um 2,2 Prozent.
Der Handel mit Nicht-Lebensmitteln erlitt einen Umsatzrückgang von 3,9 Prozent. Die Zahl der Beschäftigten verringerte sich um 2,5 Prozent. Beide Bereiche im Einzelhandel spüren also weniger Kunden und weniger Personal.
Der Einzelhandel verkauft viele Dinge des täglichen Lebens. Er ist wichtig für die Versorgung der Menschen. Wenn der Umsatz sinkt, kann das auch die ganze Wirtschaft in der Region beeinflussen. Mehr oder weniger Arbeitsplätze im Einzelhandel wirken sich auf Familien und Nachbarn aus.
Die Zahlen stammen vom Statistischen Landesamt Baden-Württemberg. Sie zeigen, wie schlecht der Einzelhandel in diesem Monat gelaufen ist. Einzelhandelsumsatz bedeutet, wie viel Geld Kunden im Laden lassen. Weniger Umsatz kann bedeuten, dass weniger Menschen einkaufen oder weniger Geld ausgeben. Wenn weniger Menschen im Einzelhandel arbeiten, kann das auf weniger offene Läden oder weniger Personal hinweisen.
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