SymbolbildBild: Limone007 http://www.g-wie-gastro.de · CC BY-SA 3.0
Das Gastgewerbe in Baden-Württemberg hat im August 2026 weniger Umsatz gemacht als im Vorjahr. Die Preise sind in der Rechnung berücksichtigt. Insgesamt sind die Einnahmen real um 6,2 Prozent gesunken. Die Zahl der Menschen, die in diesem Bereich arbeiten, ist auch zurückgegangen. Im Vergleich zum August 2025 sind 2,6 Prozent weniger Menschen beschäftigt.
In den Hotels und ähnlichen Betrieben sank der Umsatz real um 1,5 Prozent. Auch in Restaurants und Cafés ging der Umsatz deutlich zurück, und zwar um 7,5 Prozent. Trotz dieser Rückgänge stiegen die Einnahmen nach reinen Geldbeträgen betrachtet leicht an. In der Beherbergung gab es ein Plus von 2,8 Prozent, in der Gastronomie stiegen die Einnahmen um 0,6 Prozent.
Die Zahl der Beschäftigten nahm in der Beherbergung stärker ab als in der Gastronomie. Dort sank die Anzahl der Arbeitskräfte um 4,0 Prozent. In der Gastronomie gab es einen Rückgang um 2,4 Prozent. Das bedeutet, dass weniger Menschen in Hotels, Restaurants und ähnlichen Betrieben arbeiten als noch vor einem Jahr.
Die Zahlen stammen vom Statistischen Landesamt Baden-Württemberg. Das Amt zählt regelmäßig, wie viel Geld das Gastgewerbe einnimmt und wie viele Menschen dort arbeiten. Gastgewerbe umfasst Hotels, Restaurants und Cafés. Die Umsätze werden oft preisbereinigt angegeben. Das heißt, die Effekte von Preisänderungen werden herausgerechnet, um besser zu zeigen, wie viel wirklich verkauft wurde. Die Beschäftigungszahlen zeigen, ob das Geschäft mehr oder weniger Arbeitsplätze bietet.
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