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Gastgewerbe in BW: Umsätze fallen, Preise steigen

Bild: Patrick Nouhailler's… · CC BY-SA 3.0

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Baden-Württemberg

Gastgewerbe in BW: Umsätze fallen, Preise steigen

Weniger Gäste, mehr Preise – was das für Jobs und Urlaub heißt.

Das Wichtigste

Kurz erklärt
  • Umsätze im Gastgewerbe sind real um 4 % gefallen.
  • Preiserhöhungen lassen den Umsatz nominal steigen.
  • Weniger Beschäftigte arbeiten in Hotels und Restaurants.

Was passiert ist

Im März 2026 ist im Gastgewerbe in Baden-Württemberg weniger Geld durch echte Verkäufe eingenommen worden – nämlich 4 % weniger als im Vorjahr. Das liegt daran, dass weniger Gäste unterwegs sind oder weniger ausgegeben wird. Gleichzeitig sind die Preise gestiegen, deshalb sehen die Umsätze auf dem Papier höher aus. Für Menschen bedeutet das: Hotels und Restaurants verdienen weniger und müssen oft mit weniger Personal auskommen. Wer dort arbeitet, spürt die Folgen, denn es gibt weniger Jobs. Auch für uns Kunden kann es teurer werden oder das Angebot wird kleiner. Das zeigt, wie eng die wirtschaftliche Lage im Gastgewerbe mit unserem Alltag und der regionalen Wirtschaft verbunden ist.

Kontext

Das Statistische Landesamt misst solche Zahlen, um zu verstehen, wie es Unternehmen und Beschäftigten im Gastgewerbe geht. Diese Branche ist wichtig für Arbeitsplätze und Tourismus in Baden-Württemberg. Die Zahlen helfen Politik und Wirtschaft, passende Entscheidungen zu treffen – zum Beispiel bei Förderungen oder Unterstützung für Beschäftigte.

Quellen

Statistisches Landesamt Baden-Württemberg