SymbolbildBild: Ra Boe · CC BY-SA 3.0
Die Preise in Baden-Württemberg steigen im August 2026 im Vergleich zum Vorjahr um 2,6 Prozent. Das bedeutet, dass viele Dinge im Alltag etwas mehr kosten. Im Vergleich zum Juli 2026 steigen die Preise nur leicht um 0,1 Prozent. Die Nahrungsmittelpreise sinken im August leicht. Besonders Gemüse und Obst werden günstiger. Die Preise für Fisch und Meeresfrüchte steigen hingegen.
wird teurer. Heizöl kostet 42,9 Prozent mehr als im letzten Jahr. Auch die Kraftstoffpreise steigen um 24,2 Prozent. Strom und Gas werden dagegen etwas günstiger. Die Preise für Energie insgesamt steigen um 9 Prozent. Das macht sich besonders in den Haushaltskosten bemerkbar. Die Kerninflation, also die Preissteigerung ohne Energie und Lebensmittel, liegt bei 2,4 Prozent. Das zeigt, dass auch andere Waren und Dienstleistungen mehr kosten. Für die Menschen in Baden-Württem
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