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Kinder in Gefahr: Warum die Zahlen besorgniserregend s

Bild: CDU · CC BY-SA 3.0 de

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Baden-Württemberg

Kinder in Gefahr: Warum die Zahlen besorgniserregend s

Mehr Fälle von Kindeswohlgefährdung in Baden-Württemberg – was das für Familien bedeutet.

Das Wichtigste

Kurz erklärt
  • Die Fälle von Gefährdung für Kinder sind seit 2017 fast doppelt so viele geworden.
  • Meist geht es um Vernachlässigung oder psychische Gewalt in der Familie.
  • Besonders betroffen sind kleine Kinder unter neun Jahren.

Was passiert ist

In Baden-Württemberg ist die Zahl der Fälle, in denen Kinder nicht gut geschützt aufwachsen, im Jahr 2025 auf einen neuen Höchststand gestiegen. Es wurden 7.544 Fälle gemeldet, fast doppelt so viele wie vor acht Jahren. Besonders häufig geht es um Vernachlässigung und seelische Gewalt, oft von den eigenen Eltern ausgehend. Für Familien und die Gesellschaft ist das ein wichtiges Signal: Es zeigt, dass immer mehr Kinder Hilfe brauchen, um gesund und sicher aufzuwachsen. Wer kleine Kinder hat oder mit ihnen zu tun hat, sollte aufmerksam sein und wissen, wo Unterstützung zu bekommen ist. Die Zahlen erinnern uns daran, wie wichtig es ist, hinszuschauen und gemeinsam für den Schutz von Kindern zu sorgen.

Kontext

Das Statistische Landesamt erfasst solche Zahlen, um zu zeigen, wie viele Kinder in Baden-Württemberg Unterstützung brauchen. Das hilft Behörden, soziale Hilfen besser zu planen und zu verbessern. Für alle Bürger ist es wichtig zu wissen, wie es den Kindern in der Region geht, denn ihr Schutz betrifft uns alle – als Nachbarn, Eltern oder Lehrer.

Quellen

Statistisches Landesamt Baden-Württemberg