SymbolbildBild: Physik Instrumente · CC BY-SA 4.0
Baden-Württemberg gibt im Rahmen des Strategiedialogs Automobilwirtschaft von 2022 bis 2026 keine Mittel für Sachverständige oder Gutachten aus. Das Staatsministerium erklärte, dass dafür vorsorglich Gelder eingeplant wurden, aber keine Mittel angemeldet waren.
Seit 2017 hat das Land rund 1,9 Millionen Euro für Dienstleistungen und Sachkosten im Strategiedialog ausgegeben. Die Ausgaben im Jahr 2024 betrugen 1,19 Millionen Euro. Davon entfielen 990.000 Euro auf Dienstleistungen Dritter und 200.000 Euro auf sonstigen Sachaufwand. Für 2025 und 2026 sind jeweils 350.000 Euro veranschlagt.
Die Dienstleistungen umfassen Kommunikation, rechtliche Unterstützung, Bürgerbeteiligung, Dialogformate, Veranstaltungen, Mediengestaltung und Übersetzungen. Die meisten Mittel fließen in Dialogformate und Veranstaltungen. Die genauen Teilnehmerzahlen sind nicht mehr bekannt.
Das Ziel des Strategiedialogs ist es, den Wandel der Automobilbranche in Baden-Württemberg zu begleiten. Dabei geht es um Elektrifizierung, Digitalisierung und die Unterstützung von Herstellern, Zulieferern und Mobilitätsdienstleistern.
Der Strategiedialog Automobilwirtschaft ist eine Initiative der Landesregierung Baden-Württemberg. Sie unterstützt den Wandel in der Automobilbranche, die sich durch neue Technologien stark verändern muss. Das Land fördert Projekte und Maßnahmen, die helfen, die Industrie fit für die Zukunft zu machen. Dabei spielen Zusammenarbeit, Kommunikation und Bürgerbeteiligung eine wichtige Rolle. Sachverständige wurden bisher nicht beauftragt, da die Mittel dafür nicht angemeldet wurden. Die Finanzierung stammt aus Landesmitteln, die für Dienstleistungen und Sachkosten vorgesehen sind.
Einordnung der Redaktion, keine Aussage der Quelle.