SymbolbildBild: Helfmann · CC BY-SA 3.0
Das Sozialministerium Baden-Württemberg bewertet das neue Gesetz zur Stabilisierung der Krankenkassenbeiträge kritisch. Zwar begrüßt das Land, dass die Beiträge nicht weiter steigen sollen. Gleichzeitig warnt das Ministerium: Viele Praxen, Kliniken und Apotheken im Land müssen mit weniger Geld auskommen. Besonders Krankenhäuser und psychotherapeutische Praxen könnten finanziell unter Druck geraten. Auch Apotheken und die Pharmaindustrie sehen Nachteile. Das Ministerium fordert deshalb, dass der Bund mehr Geld für Gesundheitskosten übernimmt. Die Landesregierung will sich weiter für bessere Bedingungen einsetzen.
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