SymbolbildBild: Wikimedia Commons · Public domain
Baden-Württemberg sieht sich für große Stromausfälle und extreme Wetterlagen wie Hitze, Starkregen oder Waldbrände gut vorbereitet. Das Innenministerium betont, dass die Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und anderen Behörden im Ernstfall sehr wichtig ist. Die Strukturen für Katastrophenschutz und Gefahrenabwehr seien gut entwickelt. So können die Einsatzkräfte schnell und gezielt reagieren, auch wenn mehrere Krisen gleichzeitig auftreten.
Die Feuerwehren im Land sind laut Ministerium leistungsfähig und gut ausgestattet. Sie verfügen über viele Standorte, Fahrzeuge und Einsatzkräfte. In den letzten Jahren wurden gezielt neue Fahrzeuge für die Bekämpfung von Waldbränden angeschafft und an wichtigen Standorten verteilt. Auch die Zusammenarbeit mit dem Technischen Hilfswerk und der Bundeswehr wird regelmäßig geübt. Das Land unterstützt die Kommunen zudem bei der Planung von Notfalltreffpunkten und fördert die Ausstattung mit Notstrom, Licht und Kommunikationstechnik.
Trotz der guten Vorbereitung will das Land den Katastrophenschutz weiter ausbauen. Ziel ist es, die Sicherheit der Bevölkerung auch bei besonderen Gefahrenlagen zu gewährleisten und die Widerstandsfähigkeit wichtiger Einrichtungen zu stärken.