Das Geld, das Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg besitzen, ist im Jahr 2025 um 5,2 Prozent geschrumpft. Insgesamt waren es noch 31 Milliarden Euro – das klingt viel, aber es bedeutet auch weniger Spielraum für wichtige Dinge wie Schulen, Straßen oder Freizeitangebote. Pro Kopf gerechnet hat jede Person im Land etwa 2.760 Euro kommunales Vermögen. Besonders große Städte wie Stuttgart können mehr Geld einsetzen, um die Lebensqualität vor Ort zu verbessern. Für alle Bürgerinnen und Bürger ist das wichtig, denn das Finanzvermögen beeinflusst, wie viel Geld in der eigenen Stadt für Projekte oder Dienstleistungen zur Verfügung steht.
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