SymbolbildBild: Norbert Schnitzler · CC BY-SA 3.0
In Baden-Württemberg sorgt eine erschütternde Zahl für Aufsehen: Jedes Jahr wurden seit 2018 rund 30 bis 50 Gruppenvergewaltigungen gemeldet. Allein 2025 gab es 41 solcher Fälle – eine alarmierende Beständigkeit. Doch im Jahr 2026 zeichnet sich erstmals ein Rückgang ab, was Hoffnung macht. Die Polizei erfasst diese Taten nach strengen Regeln, dabei gilt als Gruppenvergewaltigung, wenn mehrere Täter beteiligt sind. Erschreckend: Mehr als die Hälfte der Tatverdächtigen besitzen keine deutsche Staatsangehörigkeit. Die Aufklärungsquote liegt meist bei 100 Prozent oder mehr, doch die Taten bleiben ein ernstes Problem, das die Gesellschaft bewegt.
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