SymbolbildBild: Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen · CC BY 2.0
Im Jahr 2024 hat Baden-Württemberg weniger Energie verbraucht als noch 2023 – etwa 3 % weniger. Das bedeutet, wir brauchen weniger Öl, Kohle und auch weniger Strom aus eigener Erzeugung. Besonders wichtig: Mineralöle, also zum Beispiel Benzin und Heizöl, bleiben zwar die Hauptenergiequelle, werden aber weniger genutzt. Erdgas und erneuerbare Energien spielen eine immer größere Rolle. Für uns Bürger heißt das: Der schrittweise Wechsel zu saubereren Energieformen setzt sich fort, was langfristig auch helfen kann, Kosten zu senken und die Umwelt zu schützen. Im Alltag betrifft das unsere Heizkosten, den Sprit fürs Auto und die Stromrechnung. Außerdem zeigt der Rückgang, dass Baden-Württemberg auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit ist – ein Thema, das uns alle angeht.
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