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Baden-Württemberg

Weniger Energieverbrauch in Baden-Württemberg – was he

Der Energieverbrauch sinkt weiter. Das kann unser Leben und Geldbeutel beeinflussen.

Das Wichtigste

Kurz erklärt
  • Baden-Württemberg verbraucht immer weniger Energie, vor allem weniger Öl und Kohle.
  • Erneuerbare Energien liefern schon über 20 % der Energie im Land.
  • Haushalte und Verkehr verbrauchen den Großteil der Energie im Alltag.

Was passiert ist

Im Jahr 2024 hat Baden-Württemberg weniger Energie verbraucht als noch 2023 – etwa 3 % weniger. Das bedeutet, wir brauchen weniger Öl, Kohle und auch weniger Strom aus eigener Erzeugung. Besonders wichtig: Mineralöle, also zum Beispiel Benzin und Heizöl, bleiben zwar die Hauptenergiequelle, werden aber weniger genutzt. Erdgas und erneuerbare Energien spielen eine immer größere Rolle. Für uns Bürger heißt das: Der schrittweise Wechsel zu saubereren Energieformen setzt sich fort, was langfristig auch helfen kann, Kosten zu senken und die Umwelt zu schützen. Im Alltag betrifft das unsere Heizkosten, den Sprit fürs Auto und die Stromrechnung. Außerdem zeigt der Rückgang, dass Baden-Württemberg auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit ist – ein Thema, das uns alle angeht.

Kontext

Das Statistische Landesamt misst regelmäßig, wie viel Energie in Baden-Württemberg verbraucht wird. Diese Zahlen helfen zu verstehen, wie sich unser Energiebedarf verändert und welche Quellen wir nutzen. Für Politik, Wirtschaft und jeden von uns sind solche Daten wichtig, um Entscheidungen für die Zukunft zu treffen – zum Beispiel wie wir Energie sparen oder umweltfreundlicher werden können.

Quellen

Statistisches Landesamt Baden-Württemberg