SymbolbildBild: Fraunhofer iml · CC BY-SA 4.0
Der Bund unterstützt das Abraham Accords Institute seit 2023 mit Fördermitteln. Die Förderung läuft mindestens bis 2025. Die Gelder werden über eine GmbH beantragt. Der alleinige Gesellschafter dieser GmbH ist ein gemeinnütziger Verein.
Die Bundesverwaltung hat die Verwendung der Gelder für 2023 geprüft. Die Mittel wurden zweckentsprechend eingesetzt. Die Prüfung für 2024 läuft noch. Die Bundesbehörden kontrollieren, ob die Mittel wirtschaftlich und richtig genutzt werden. Es gibt genaue Vorgaben, wie die Nachweise erbracht werden müssen.
Das Institute hat wenige Mitarbeiter. Es gibt eine Leitung, eine Buchhaltungskraft und eine Teilzeit-Projektleitung. Die Bundesregierung sieht keine Überschneidungen mit dem Büro des Abgeordneten Armin Laschet. Die Bundesbehörde, die das Geld bewilligt, ist unabhängig und prüft genau.
Die Internetseite des Instituts zeigt seit 2025 keine neuen Beiträge. Der letzte Social-Media-Beitrag stammt aus 2026. Der Podcast wurde wegen des Todes eines Redakteurs eingestellt. Die Fördergelder für den Podcast wurden geprüft und für korrekt befunden.
Für 2026 prüft der Bund einen neuen Förderantrag. Es ist noch offen, ob und wie viel Geld das Institut weiterhin erhält.
Die Bundesregierung fördert Projekte mit Steuergeldern, wenn sie einen bestimmten Zweck erfüllen. Die Prüfung der Mittelverwendung gehört dazu. Dabei kontrollieren Behörden, ob das Geld richtig ausgegeben wird. Das Abraham Accords Institute will Frieden und Zusammenarbeit zwischen Regionen fördern. Die Förderung durch den Bund unterstützt solche Ziele. Ein Verein kann eine GmbH gründen, die dann Förderanträge stellt und Gelder erhält. Die Prüfung der Mittel erfolgt durch das Bundesverwaltungsamt. So will der Staat sicherstellen, dass Steuergelder sinnvoll genutzt werden.
Einordnung der Redaktion, keine Aussage der Quelle.