SymbolbildBild: Tuffii · CC BY-SA 3.0
Bundeswehr will ihre Reserve in Deutschland bis zum Jahr 2035 komplett mit moderner Ausrüstung versorgen. Die Reserve soll aus 200.000 Soldatinnen und Soldaten bestehen. Zusätzlich bekommen 80.000 zivile Bundeswehrangehörige Schutzwesten und Helme. Die Ausrüstung umfasst neue Kampfbekleidung, Schutzwesten, Helme und Rucksäcke.
Die Bundeswehr unterscheidet zwischen verschiedenen Reservetypen. Die Verstärkungsreserve erhält eine vollständige Ausrüstung. Die Personalreserve nutzt vor allem die Ausrüstung der aktiven Truppe. Feldersatzpersonal bekommt nur eine Mindestausstattung mit persönlicher Ausrüstung und Waffe. Alle beorderten Reservisten sollen bei Bedarf mit moderner Bekleidung und Ausrüstung versorgt werden.
Bis 2032 soll eine Anfangsbefähigung für die Reserve geschaffen werden. Die volle Ausrüstung soll bis 2035 erreicht sein. Die Bundesregierung hält bestimmte Details zur Ausrüstung und Personalstärke geheim. Sie verweist darauf, dass solche Informationen schützenswert sind, um die Sicherheit und Einsatzfähigkeit der Bundeswehr nicht zu gefährden.
Die Bundesregierung plant seit 2022 die Ausrüstung aller Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr mit moderner Kampfbekleidung und persönlicher Schutzausrüstung. Die Reserve ist in Verstärkungsreserve, Personalreserve und allgemeine Reserve gegliedert. Die materielle Vollausstattung bedeutet, dass alle notwendigen Ausrüstungsgegenstände dauerhaft bereitstehen, um die Einsatzfähigkeit sicherzustellen. Die Bundeswehr setzt auf eine abgestufte Ausstattung, die den unterschiedlichen Aufgaben der Reservisten gerecht wird.
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