SymbolbildBild: whitehouse.gov · Public domain
Deutschland nahm im Juli 2026 an einem US-amerikanischen Workshop in Washington teil. Das Treffen behandelte linksextremistische Gewalt und ihre Bedrohung. Dr. Christian Klos aus dem Bundesministerium des Innern (BMI) war dabei. Die US-Regierung lud 66 Staaten ein. Mexiko und Brasilien kamen nicht.
Der Workshop ist Teil einer internationalen Zusammenarbeit gegen politische Gewalt. Die USA sehen linksextreme Gewalt als wachsende Gefahr. US-Außenminister Marco Rubio sprach über einen Brandanschlag in Berlin im Januar 2026. Er kündigte weitere Treffen mit deutschen Partnern an.
Das BMI tauscht sich seit Sommer 2026 regelmäßig mit US-Behörden aus. Dabei geht es um das Format und die Themen des nächsten Workshops in Deutschland. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt und Staatssekretäre nehmen nicht daran teil. Experten aus Wissenschaft oder Zivilgesellschaft sind noch unklar.
Die Gespräche drehen sich um Erfahrungen und Strategien gegen linksextreme Gewalt. Die genauen Inhalte des kommenden Treffens sind noch nicht festgelegt. Der fachliche Austausch mit Partnern aus Europa und den USA ist üblich. Informationen über Details gibt die Bundesregierung nicht bekannt.
Die Bundesregierung beteiligt sich an internationalen Treffen gegen politische Gewalt. Diese Zusammenarbeit soll den Informationsaustausch und die gemeinsame Bekämpfung von Gefahren verbessern. Linksextremismus beschreibt politische Bewegungen, die mit Gewalt gegen den Staat oder andere Personen vorgehen. Solche Workshops helfen Behörden, sich besser zu vernetzen und aktuelle Entwicklungen zu verstehen.
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