Bild: Kritzolina · CC BY-SA 4.0
Die Bundesregierung und Österreich starten einen neuen Lyrikpreis. Die Auszeichnung geht an Esther Kinsky und Ann Cotten. Sie erhalten den Preis am 25. November 2026 in Wien. Die Veranstaltung findet bei der Buch Wien statt. Jeder erhält 15.000 Euro für seinen Gedichtband. Die Jury wählt die Gewinnerinnen unabhängig aus.
Die Gedichte von Kinsky und Cotten zeigen viel Experimentierfreude und neue Ideen. Beide Autorinnen leben in Deutschland und Österreich. Der Preis erinnert an die Schriftstellerin Ingeborg Bachmann. Sie war bekannt für ihre Offenheit für verschiedene Sprachen und Kulturen. Deshalb beinhaltet der Preis auch eine Übersetzungswerkstatt. Dort arbeiten die Gewinner mit Übersetzern an Sprachen wie Italienisch, Französisch und Englisch.
Der Lyrikpreis stärkt die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Österreich. Er fördert moderne Lyrik und den Austausch zwischen den Ländern. Die Jury besteht aus Experten aus beiden Ländern. Sie wählen Werke aus, die poetisch und kreativ neue Wege gehen.
Der Lyrikpreis wurde zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann gegründet. Er richtet sich an Autorinnen und Autoren aus Deutschland und Österreich. Der Preis will die moderne Lyrik sichtbar machen und den europäischen Austausch fördern. Übersetzungswerkstätten helfen dabei, Gedichte auch in anderen Sprachen bekannt zu machen. Lyrik bedeutet Dichtung in Versform. Preisverleihungen zeigen besondere Werke und unterstützen Künstlerinnen und Künstler in ihrer Arbeit.
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