SymbolbildBild: Donarreiskoffer · CC BY-SA 4.0
Die Bundesregierung hat im Juli 2025 die Hightech Agenda Deutschland gestartet. Sie will sechs Schlüsseltechnologien fördern. Dazu gehören Batterietechnologien.
Bei der Batterieforschung gibt es große Verzögerungen. Die Förderprogramme wurden erst Ende August 2026 ausgeschrieben. Es ist unklar, ob neue Batteriekompetenzcluster bewilligt oder umgesetzt sind. Das widerspricht früheren Ankündigungen, die Kürzungen in der Batterieförderung zu korrigieren.
Ein zentrales Überwachungsinstrument für die Fortschritte fehlt noch. Das Hightech-Monitoring, das den Fortschritt bei den Schlüsseltechnologien sichtbar machen soll, wurde nicht umgesetzt. Damit fehlt Transparenz bei der Kontrolle der Umsetzung.
Die Bundesregierung plant, bis 2029 insgesamt 18 Milliarden Euro für die Hightech Agenda bereitzustellen. Das Geld soll aus verschiedenen Quellen kommen. Es ist nicht sicher, ob das Geld immer verfügbar ist.
Zusätzlich werden weitere Roadmaps für Robotik und Wasserstoff erstellt. Die Robotik-Roadmap soll bis Ende 2026 veröffentlicht werden. Die Wasserstoff-Roadmap ist für Frühjahr 2027 geplant.
Die Regierung nutzt verschiedene Methoden, um die Schlüsseltechnologien regelmäßig zu prüfen und anzupassen. Dazu zählen Szenarien, Trendanalysen und die Einbindung von Wissenschaft und Wirtschaft.
Eine Online-Konsultation zur Hightech Agenda erhielt mehr als 1.000 Rückmeldungen. Die meisten Teilnehmer stammen aus der Wissenschaft. Erste Ergebnisse sind auf der Webseite zur Agenda veröffentlicht.
Die Hightech Agenda Deutschland ist ein Programm der Bundesregierung. Es soll Deutschlands Technik und Wirtschaft stärken. Sechs Technologien sind besonders wichtig. Die Agenda arbeitet mit sogenannten Roadmaps. Sie zeigen die nächsten Schritte. Die Bundesregierung will viel Geld investieren, um neue Technologien zu fördern. Die Umsetzung braucht Zeit. Die Kontrolle und Transparenz sind wichtig, damit das Geld richtig eingesetzt wird.
Einordnung der Redaktion, keine Aussage der Quelle.