SymbolbildBild: Ansgar Koreng · CC BY-SA 4.0
Mehrere Länder, darunter Deutschland, Großbritannien, Frankreich und die Europäische Kommission, kritisieren ein Bauprojekt im Westjordanland. Die israelische Regierung will neue Siedlungen im Gebiet E1 bauen. Das ist nach Ansicht dieser Länder nicht akzeptabel. Sie sagen das am 20. August 2026.
Die Länder warnen, dass diese Siedlungen die Chancen für Frieden verringern. Das Gebiet E1 teilt das Westjordanland. Dadurch wird die Verbindung der palästinensischen Gebiete gestört. Nach internationalem Recht sind Siedlungen in diesem Gebiet nicht erlaubt. Das bestätigt auch der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen.
Im Westjordanland gibt es aktuell viel Gewalt von Siedlern gegen die Bevölkerung. Die Wirtschaft der Palästinenser ist stark eingeschränkt. Deshalb sehen die Länder diese Baupläne als besonders problematisch an. Sie fordern Israel auf, diese Pläne sofort abzubrechen. Auch Unternehmen sollen sich nicht an den Bauaufträgen beteiligen. Sie könnten sonst rechtliche Probleme bekommen und ihren Ruf verlieren.
Die Länder bekräftigen ihre Unterstützung für einen gerechten und dauerhaften Frieden. Sie setzen auf eine Lösung mit zwei Staaten, Israel und Palästina. Sie wollen weiter daran arbeiten, diesen Frieden zu erreichen.
Die internationale Gemeinschaft beobachtet die Lage im Westjordanland genau. Die Siedlungen dort sind oft Streitpunkt. Sie entstehen meist auf Land, das auch von Palästinensern beansprucht wird. Das erschwert Gespräche über Frieden. Die Zwei-Staaten-Lösung bedeutet, dass Israel und Palästina als zwei getrennte Länder nebeneinander leben sollen. Siedlungen können diese Lösung behindern. Die Vereinten Nationen haben mehrfach erklärt, dass solche Siedlungen gegen internationales Recht verstoßen. Dieser Konflikt ist komplex und betrifft viele Menschen vor Ort und weltweit.
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