SymbolbildBild: Tischbeinahe · CC BY 3.0
Bundeskanzler Friedrich Merz hat am 13. Oktober 2026 eine Delegation des American Jewish Committee aus den USA im Kanzleramt empfangen. Die Gruppe wird von Robert E. Lapin geleitet. Das Treffen fand in Deutschland statt.
Der Bundeskanzler und die Gäste sprachen über wichtige Themen. Sie berieten, wie man Antisemitismus besser bekämpfen kann. Sie wollten jüdisches Leben in Deutschland stärker schützen. Außerdem ging es um die Beziehungen zwischen Deutschland und den USA.
Das Gespräch fand kurz nach dem dritten Jahrestag der Terror-Angriffe der Hamas auf Israel statt. Diese Angriffe vom 7. Oktober 2023 wirken immer noch nach. Merz und die Delegation tauschten sich über die Folgen für jüdische Menschen in Deutschland und weltweit aus. Merz sagte klar, dass die Bundesregierung alles tun wird, damit Juden sicher in Deutschland leben können.
Die Bundesregierung trägt die Verantwortung, jüdisches Leben zu schützen und Antisemitismus zu bekämpfen. Treffen mit Vertretern jüdischer Organisationen helfen, dafür Lösungen zu finden. Das American Jewish Committee setzt sich für jüdische Interessen in den USA und weltweit ein. Antisemitismus bedeutet Feindschaft oder Hass gegen jüdische Menschen. Deutschland arbeitet seit langem daran, jüdische Bürger vor Gewalt und Diskriminierung zu schützen. Bundeskanzler und Organisationen wie das AJC sprechen regelmäßig über diese wichtigen Themen.
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