SymbolbildBild: Henning Ihmels (Benutzer:Hens) · CC BY-SA 3.0
Deutschland hat neue Regeln für öffentliche Fußball-Weltmeisterschaftsübertragungen im Freien. Die Regeln gelten für die WM 2026. Sie sollen den Lärm bei diesen Veranstaltungen verringern.
Die neuen Regeln sagen, dass bei öffentlichen Übertragungen draußen die Lautstärke begrenzt wird. Veranstalter müssen darauf achten, dass die Geräusche nicht zu laut sind. So sollen Anwohner vor zu viel Lärm geschützt werden.
Diese Vorschriften betreffen vor allem Orte, an denen viele Menschen zusammen Fußball schauen. Dazu gehören zum Beispiel öffentliche Plätze oder Biergärten. Die Regeln helfen, dass solche Orte nicht zu laut werden und die Nachbarn weniger gestört sind.
Veranstalter müssen die Lautstärke kontrollieren und die Regeln einhalten. So wird sichergestellt, dass die Nachbarschaft nicht zu sehr gestört wird.
Die Verordnung wurde vom Bundesministerium für Umwelt erlassen. Sie gilt nur während der Fußball-Weltmeisterschaft 2026. Öffentliche Übertragungen draußen können laut werden, wenn viele Menschen feiern oder der Ton sehr laut eingestellt ist. Lärmschutz soll dabei helfen, die Lebensqualität in den Wohngebieten zu erhalten. Lärmschutz bedeutet, dass es Höchstgrenzen für den Schall gibt. Behörden und Veranstalter müssen diese Grenzen einhalten.
Einordnung der Redaktion, keine Aussage der Quelle.