SymbolbildBild: Chin-Tseng · CC BY-SA 4.0
Bei der weltberühmten Kunst-Biennale in Venedig zieht der Deutsche Pavillon alle Blicke auf sich. Kulturstaatsminister Wolfram Weimer nennt ihn eines der Highlights, weil er zum ersten Mal die Geschichte der deutschen Teilung und der DDR so eindrucksvoll zeigt. Doch Weimers Besuch hat noch mehr Gewicht: Er besucht auch den israelischen Pavillon, wo der Künstler Belu-Simion Fainaru auf Ablehnung stößt und isoliert ist. Weimer macht klar: Deutschland steht zu Israel und seinen Künstlern – gerade jetzt, wo sie oft ausgegrenzt werden. Auch die Ausstellung aus der Ukraine beeindruckt, denn sie erzählt von einer langen, gefährlichen Reise mitten im Krieg. Die Biennale wird so zum starken Zeichen für Freiheit, Zusammenhalt und den Mut der Kunst – mitten in schwierigen Zeiten.
Weitere Artikel werden geladen …