SymbolbildBild: Stephan van Helden · CC BY-SA 4.0
Der Gemeinderat in Dußlingen hat wichtige Entscheidungen getroffen. Am 8. Oktober 2026 beschließt er den Bau von sechs neuen Doppelhaushälften an der Uhlandstraße 5. Die Häuser bekommen Satteldächer und Carports. Der Bau startet nach dem Abbruch der alten Gebäude. Außerdem steigen die Bauplatzpreise ab dem 1. Januar 2027. Die Gemeinde erhält 118.000 Euro Zuschuss für ein weiteres Projekt.
Bürgermeister Thomas Hölsch informiert über 118.000 Euro Förderung für das Projekt „Erlebbarmachung der Steinlach“. Das Projekt umfasst Kletter- und Spielhügel. Die Förderung kommt aus dem Landesprogramm für soziale Integration. Insgesamt erhält Dußlingen 876.000 Euro aus diesem Programm. Der Gemeinderat nimmt diese Informationen zur Kenntnis.
Der Gemeinderat beschließt auch eine Erhöhung der Preise für Bauplätze. Ab dem 1. Januar 2027 kostet ein Quadratmeter 500 Euro bei einem Nutzungsfaktor von 1,25. Für Grundstücke mit einem Nutzungsfaktor von 1,5 beträgt der Preis 515 Euro pro Quadratmeter. Die Entscheidung fällt einstimmig.
Die Büchereileiterin Monika Schramm stellt den Jahresbericht für 2025 vor. Die Bücherei hatte 25.850 Besuche und 216 neue Anmeldungen. Es gibt 19.365 physische und 46.381 virtuelle Medien. Die Ausleihen erreichen 94.257. Die Lesebereitschaft bei Kindern sinkt, Erwachsene lesen wieder mehr. Es gab zehn Veranstaltungen für Kinder und neue Angebote wie den Brettspieltreff für Erwachsene und das Kamishibai-Erzähltheater für Kindergartenkinder. Der Gemeinderat bedankt sich für die Arbeit.
Die Gemeinde schreibt die Reinigungsleistungen für ihre Gebäude neu aus. 24 Firmen bewerben sich. Die Firma SAAD Facility Management GmbH aus Leonberg erhält den Auftrag für drei Jahre ab dem 1. Dezember 2026. Der Preis liegt bei 188.714,60 Euro jährlich. Der Gemeinderat stimmt einstimmig zu.
Der Gemeinderat stimmt dem Abbruch eines Wohnhauses mit Nebengebäuden an der Uhlandstraße 5 zu. Dort entstehen sechs neue Doppelhaushälften mit Carports und Stellplätzen. Die Häuser sind rund 12,60 Meter lang und 5,10 Meter breit. Die Dächer haben eine Neigung von 38 Grad. Für die Überschreitung der Baugrenze und Dachneigung gibt es eine Ausnahmegenehmigung. Drei Gemeinderäte stimmen dagegen. Eine nichtöffentliche Sitzung folgt.
Der Gemeinderat entscheidet über wichtige Themen für die Gemeinde. Er trifft sich regelmäßig zu Sitzungen. Fördermittel helfen der Gemeinde, Projekte umzusetzen, die das Leben verbessern. Bauplatzpreise beeinflussen den Verkauf von Grundstücken. Büchereien bieten Medien und Veranstaltungen für alle Altersgruppen an. Die Reinigung der öffentlichen Gebäude sorgt für Sauberkeit und Hygiene. Bauanträge müssen vom Gemeinderat genehmigt werden, wenn sie von den Regeln abweichen.