SymbolbildBild: Granpar · CC BY 3.0
Eberstadt plant einen Brunnen für die Bewässerung des Sportplatzes. Die Gemeinde will kein Trinkwasser mehr für die Bewässerung nutzen. Die Wasserentnahme aus Flüssen und Seen ist bis 31. Oktober eingeschränkt. Die Planungen für den Brunnen sind weit fortgeschritten. Die Gemeinde arbeitet mit dem Landratsamt Heilbronn und einem Brunnenbauer zusammen. Der VfL Eberstadt bekommt eine moderne Beregnungsanlage. Diese Anlage steuert Wassermenge, Fläche und Zeiten genau. Auch der Tennisplatz und der Nebenplatz sollen bewässert werden.
Die Trockenheit macht die Bewässerung schwierig. Bürgermeister Patrick Dillig sagt, die Lösung soll auch bei längeren Trockenzeiten funktionieren. Die Trinkwasserversorgung der Gemeinde soll geschont werden. Der Hauptsportplatz ist stark beschädigt. Die Schäden entstanden vor der Trockenperiode und sind eine Verletzungsgefahr. Ab Oktober saniert die Firma Sportplatzbau Moser den Platz bis zur Rückrunde. Die Kosten liegen bei bis zu 12.500 Euro netto. Die Gemeinde investiert in eine nachhaltige Wasserversorgung und einen sicheren Sportplatz.
Die Gemeinde Eberstadt reagiert auf die verlängerte Einschränkung bei der Wasserentnahme aus oberirdischen Gewässern. Sie plant deshalb einen eigenen Brunnen, um den Sportplatz zu bewässern. Ein Brunnen holt Wasser aus dem Boden. So belastet die Bewässerung die Trinkwasserversorgung nicht. Eine Beregnungsanlage verteilt das Wasser gezielt auf die Flächen. Die Sanierung des Sportplatzes sorgt für eine sichere Nutzung. Sportplätze brauchen Wasser für den Rasen. Ohne genug Wasser können sie beschädigt werden oder unbespielbar sein. Die Gemeinde schützt mit diesen Maßnahmen das Trinkwasser und sichert den Sportbetrieb.
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