
Bild: PaulT (Gunther Tschuch) · CC BY-SA 4.0
Hochburg
Beschreibung
Festungsruine über Emmendingen
Die Hochburg bei Emmendingen ist eine weitläufige Burgruine oberhalb von Windenreute. Ihre Mauern und Befestigungen machen die Entwicklung von einer mittelalterlichen Burg zu einer ausgebauten Festungsanlage nachvollziehbar. Schon bei der Annäherung hebt sich die Anlage auf dem Hügel ab. Ein Besuch lässt sich als Spaziergang zur Ruine und als Erkundung ihrer erhaltenen Bereiche gestalten.
Mauern mit wechselvoller Geschichte
Die Burg wurde 1127 erstmals erwähnt. Im sechzehnten und siebzehnten Jahrhundert wurde sie erweitert. Nach Zerstörungen und Wiederaufbau folgte 1689 die erneute Zerstörung im Pfälzischen Erbfolgekrieg. Seit 1971 engagiert sich ein Verein für den Erhalt. Im Burgmuseum werden Fundstücke aus Freilegungsarbeiten gezeigt, darunter Gegenstände aus dem Alltag früherer Bewohner und Teile der Bauausstattung.
Außenanlage und Museum
Die Außenanlage und das Museum haben unterschiedliche Zugangsregeln. Die Ruine darf laut Schlösserverwaltung tagsüber besucht werden; bei Dunkelheit oder Gewitter muss sie verlassen werden. Für die Innenburg ist zusätzlich ein Zeitfenster veröffentlicht. Das Museum öffnet nur während seiner Saison an Sonn- und Feiertagen. Im Winter ist daher kein gewöhnlicher Museumsbesuch einzuplanen.
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Anfahrt & Karte
Öffnungszeiten & Zugang
- Laut Schlösserverwaltung Ruine tagsüber frei zugänglich
- Bei Dunkelheit und Gewitter verlassen
- Innenburg täglich 7–21 Uhr innerhalb der Tageslichtregel
- Museum April–Oktober an Sonn- und Feiertagen 13–17 Uhr
- Museum im Winter geschlossen
Quelle: hochburg-emmendingen.de