SymbolbildBild: E235JREMU · CC BY-SA 4.0
Der Berkheimer See sieht wieder richtig gut aus. Zwei Teichhühner schwimmen auf dem Wasser und ziehen ihre Jungen auf. Das zeigt: Dem See geht es gut. Trotz einiger kleiner Algen und Staubschichten ist das Wasser klar. Die Stadt hat in den letzten Jahren viel getan, damit der See gesund bleibt. Zum Beispiel leben dort Teichmuscheln, die das Wasser sauber halten. Fische fressen Algen und Sauerstoff wird mit Solarsprudlern ins Wasser gebracht. Der Zulauf des Sees soll bald freigeschnitten werden, wenn die Teichhühner ihre Jungen großgezogen haben. Früher war der See größer, doch durch eine undichte Folie sank der Wasserspiegel. Die Stadt entschied sich, den See kleiner und naturnah anzulegen. Wichtig ist, dass keine fremden Fische oder Schildkröten ausgesetzt werden. Sie stören das Gleichgewicht und die Wasserqualität. Auch das Füttern der Tiere ist verboten, weil das Wasser sonst schlecht
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