Das Regierungspräsidium Stuttgart hat den Nachtragshaushalt der Stadt Esslingen für 2026 und 2027 genehmigt. Die Genehmigung erfolgte ohne Auflagen. Damit ist der Haushalt rechtskräftig. Die Stadt darf Kredite bis 55,6 Millionen Euro bis 2030 aufnehmen. Der Schuldenstand wird Ende 2030 bei 91,2 Millionen Euro liegen. Die Liquidität der Stadt soll 12,2 Millionen Euro betragen. Das ordentliche Ergebnis für 2026 wird mit minus 31,4 Millionen Euro erwartet. Die Gewerbesteuereinnahmen entwickeln sich etwas besser als gedacht.
Das Regierungspräsidium weist darauf hin, dass die Stadt Esslingen weiterhin sparen muss. Die finanziellen Mittel sind knapp. Fehlbeträge in den Jahren 2026, 2027, 2029 und 2030 sorgen für weniger Rücklagen. Die Stadt soll ihre Pflichtaufgaben vorrangig erfüllen. Projekte müssen jedes Jahr genau geprüft werden. Die Stadt muss genügend G
Weitere Artikel werden geladen …