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Esslingen übt den Ernstfall eines Stromausfalls. In der vergangenen Woche aktivierte die Stadt 19 Notfalltreffpunkte probeweise. Die Übung fand in der ganzen Stadt statt. Sie zeigte, wie die Verwaltung mit den Bürgern kommuniziert, wenn Strom und Handys ausfallen.
Die Notfalltreffpunkte sind zentrale Orte bei großen Krisen. Dort bekommen Menschen wichtige Informationen und Erste Hilfe. Die Teams an den Treffpunkten haben Megaphone, Funkgeräte, Plakate und Stifte dabei. Sie können so auch ohne Handy und Drucker arbeiten.
Mitarbeitende der Stadtverwaltung und Feuerwehr besetzten die Treffpunkte. Sie meldeten sich mit Funkgeräten bei der Feuerwache. Erster Bürgermeister Ingo Rust lobte die schnelle und reibungslose Aktivierung.
Der Verwaltungsstab traf sich während der Übung im Dicken Turm der Esslinger Burg. Das ist ein Ausweichort, wenn die Feuerwehrzentrale nicht genutzt werden kann. Rust betonte die Wichtigkeit der Vorbereitung auf verschiedene Krisen. So kann die Stadt im Ernstfall auf bewährte Abläufe zurückgreifen.
Tobias Kemmler von Netze BW sprach über das Krisenmanagement bei Stromausfällen. Er sagte, Versorgungssicherheit brauche Teamarbeit. Nur gemeinsam können Stadt, Feuerwehr und Netze BW schnell handeln. Die Übung zeigt, dass Esslingen gut vorbereitet ist.
Auf der Website der Feuerwehr Esslingen gibt es weitere Informationen zum Bevölkerungsschutz und zur Prävention.
Die Stadt Esslingen plant und übt den Schutz der Bevölkerung bei Notfällen. Dazu gehören Stromausfälle und andere Krisen. Notfalltreffpunkte sind feste Orte, an denen Menschen Hilfe und Informationen bekommen. Der Verwaltungsstab koordiniert die Maßnahmen bei solchen Ereignissen. Bevölkerungsschutz bedeutet, die Sicherheit und Gesundheit der Menschen in der Stadt zu schützen. Die Zusammenarbeit von Stadt, Feuerwehr und Versorgungsunternehmen ist dafür wichtig.
Einordnung der Redaktion, keine Aussage der Quelle.