Fellbach startet das Projekt „Begegnungsräume 2.0“ für Menschen ab 60. Die Stadt will neue Treffpunkte schaffen. Die Angebote sollen Begegnung, Teilhabe und Engagement fördern. Das Projekt erhält 85.000 Euro vom Land Baden-Württemberg.
Die Stadt arbeitet mit dem Forum Fellbach e. V., Kirchen und anderen Organisationen zusammen. Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, ihre Ideen einzubringen. Im Juli diskutierten rund 40 Menschen über die Zukunft der Begegnungsorte. Sie wünschen sich vielfältige und wohnortnahe Angebote. Auch sollen mehr Generationen zusammenkommen.
Die Leiterin des Amts für Soziales, Karin Rothenhäusler, sagt, dass Menschen ab 60 sehr unterschiedlich sind. Die Stadt will deshalb gemeinsam mit den Menschen vor Ort herausfinden, was gebraucht wird. Projektleiterin Christiane Keuter betont, dass das Ziel eine langfristig tragfähige Begegnungsar
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