SymbolbildBild: Fairytale111 · CC BY-SA 4.0
Fellbacher Unternehmen trafen sich am 22. Oktober 2026 zum Businessfrühstück. Die Veranstaltung fand in Fellbach statt. Das Thema war fairer Handel und seine Chancen für Betriebe vor Ort.
Die Steuerungsgruppe FairTrade Town und die Wirtschaftsförderung der Stadt Fellbach luden ein. Sie informierten über faire Produkte und wie Unternehmen sie beschaffen können. Fellbach ist bereits zweimal als FairtradeTown zertifiziert. Die Stadt will bei ihren Einkäufen auf regionale, nachhaltige und faire Produkte setzen. Die Stadt will auch die Menschen hier für diese Themen sensibilisieren.
Sarah Kruner vom Verein für eine gerechte Welt Fellbach hielt einen Vortrag. Sie erklärte am Beispiel fairer Schokolade, was fairer Handel bedeutet. Sie zeigte, warum Nachhaltigkeit für Unternehmen immer wichtiger wird. Fellbach ist eng mit dem weltweiten Handel verbunden. Soziale Probleme und Umweltschäden in anderen Ländern wirken sich auch hier aus. Kurze Lieferketten und hochwertige Produkte aus der Region können mehr Gerechtigkeit schaffen und die heimische Wirtschaft stärken.
Die Nachfrage nach fairen Produkten wächst in Fellbach. Sie ist nicht mehr nur auf Weltläden beschränkt. Viele Menschen kaufen bewusster ein. Alle Verbraucher zahlen die Kosten sozialer und ökologischer Schäden über ihre Lebenshaltungskosten mit. Fairer Handel und regionaler Handel ergänzen sich deshalb gut.
Nach dem Vortrag tauschten sich die Unternehmerinnen und Unternehmer mit der Steuerungsgruppe FairTrade Town aus. Sie diskutierten, wie fairer Handel für ihre Betriebe wichtig sein kann. Bei einem fair gehandelten Frühstück konnten sie neue Kontakte knüpfen. Die Veranstaltung gab den Unternehmen Impulse für ihren Alltag.
Fellbach wurde zweimal als FairtradeTown ausgezeichnet. Das bedeutet, die Stadt setzt sich für fairen Handel ein. Die Stadt will nachhaltige Produkte fördern und die Bevölkerung informieren. Fairer Handel bedeutet, dass Produzenten im Ausland fair bezahlt werden. Er schützt Umwelt und Menschenrechte. Unternehmen und Verbraucher können so zu mehr Gerechtigkeit beitragen.
Einordnung der Redaktion, keine Aussage der Quelle.