SymbolbildBild: Dewi · CC BY-SA 2.0
Freiburg arbeitet aktiv an einem Plan gegen Hitze. Der Plan soll die Menschen vor hohen Temperaturen schützen. In den letzten drei Jahren hat die Stadt viele Maßnahmen umgesetzt. Dazu gehören das Pflanzen neuer Bäume und das Schaffen von mehr Grünflächen. Die Stadt hat auch Fassaden und Dächer begrünt. Das gibt mehr Schatten und kühlt die Luft.
Die Stadt nutzt Fördergelder vom Land und vom Bund. Diese Mittel helfen bei der Umsetzung der Hitzeschutzmaßnahmen. Besonders in Krankenhäusern, Schulen, Kindergärten und Pflegeheimen wurde der Schutz verbessert. Freiburg bietet auch Karten und Apps an. Diese zeigen „kühle Orte“ in der Stadt. Dort können Menschen sich im Sommer abkühlen.
In den letzten drei Jahren hat die Stadt kostenlose Trinkwasserstellen eingerichtet. Außerdem gibt es mehr schattige Plätze in der Stadt. Das alles soll den Schutz vor Hitze verbessern. Das Land unterstützt die Stadt dabei mit Rat und Fördermitteln. So können die Maßnahmen besser geplant und umgesetzt werden.
Die Antworten basieren auf einer gemeinsamen Auskunft mehrerer Ministerien. Die Stadt Freiburg arbeitet seit 2023 daran, Hitze besser zu bekämpfen. Hitzeaktionspläne sind wichtige Werkzeuge, um Menschen vor Gesundheitsgefahren durch Hitze zu schützen. Sie zeigen, wo es besonders heiß wird und wie man diese Orte kühler machen kann. Bäume und Grünflächen helfen, die Temperatur zu senken. Kostenlose Trinkwasserstellen sind wichtig, damit Menschen genug trinken und gesund bleiben. Das Land Baden-Württemberg fördert solche Maßnahmen, weil der Klimawandel zu mehr Hitze führt.
Einordnung der Redaktion, keine Aussage der Quelle.