SymbolbildBild: GFHund · CC BY-SA 4.0
Neue Regeln für das Deutsch-Französische Gymnasium in Freiburg gelten ab Oktober 2026. Die Verordnung kommt vom Kultusministerium Baden-Württemberg. Sie gilt nur für diese Schule in Freiburg. Das Gymnasium ist eine besondere Schule. Schüler lernen hier auf Deutsch und Französisch. Die Schule hat eigene Pläne für den Unterricht. Sie dauert acht Jahre von der 5. bis zur 12. Klasse. In der 5. Klasse gibt es nur deutsche Klassen. Ab der 6. Klasse teilen sich die Schüler in eine deutsche und eine französische Abteilung. Die Fächer werden teils auf Deutsch und teils auf Französisch unterrichtet. Ab der Oberstufe lernen alle zusammen, mal auf Deutsch, mal auf Französisch. Wer in die 5. Klasse will, muss die Voraussetzungen für ein Gymnasium erfüllen. Pro Klasse sollen nicht mehr als 30 Schüler sein. Wenn mehr Schüler aufgenommen werden wollen, gibt es eine Auswahl nach Leistung. Geschwister von Schülern an der Schule haben Vorrang. In die 6. Klasse der französischen Abteilung kommen vor allem Kinder von der Deutsch-Französischen Grundschule. Die Eltern und Schüler können sich bei der Gestaltung der Schule beteiligen. Die Noten reichen von 0 bis 20 Punkten. 20 Punkte sind sehr gut, 10 Punkte sind gerade noch ausreichend. Das Verhalten und die Mitarbeit werden auch bewertet. In den unteren Klassen gibt es eine allgemeine Beurteilung, die zum Beispiel Fleiß und Zusammenarbeit beschreibt. Die Zeugnisse kommen halbjährlich. Sie zeigen die Noten und eine Bewertung von Mitarbeit und Verhalten. Die Klassenkonferenz entscheidet über Noten und Versetzung. Schüler müssen bestimmte Leistungen bringen, um in die nächste Klasse zu kommen. Wenn die Leistungen nicht reichen, können sie die Klasse einmal wiederholen. Bei mehrfachen Nichtversetzungen müssen Schüler die Schule verlassen. Die Ferien legt das Gymnasium selbst fest, nicht die allgemeine Ferienregelung. Die Schule bietet Pflichtfächer und Wahlfächer an. Pflichtfächer sind zum Beispiel Deutsch, Französisch, Mathe, Englisch, Naturwissenschaften und Gesellschaftswissenschaften. Wahlfächer sind zum Beispiel Latein, Spanisch, Italienisch und Informatik.
speziell das Deutsch-Französische Gymnasium in Freiburg. Diese Schule ist eine besondere Form eines Gymnasiums mit zwei Sprachen. Solche Schulen fördern das Lernen in Deutsch und Französisch gemeinsam. Noten von 0 bis 20 Punkten sind in Frankreich üblich. Die Verordnung sorgt dafür, dass die Schule gut funktioniert und klare Regeln für Aufnahme, Unterricht und Noten hat. Eltern und Schüler können mitreden, wie das Schulleben gestaltet wird. Die Klassenkonferenz ist ein Gremium aus Lehrern, das wichtige Entscheidungen trifft. Die Ferien sind hier anders geregelt als an anderen Schulen.