Artilleriehülse im Sperrmüll gefunden Die Polizei in Freiburg-Weingarten fand am 30. September 2026 eine ungewöhnliche Sache im Sperrmüll. Ein Anwohner meldete einen verdächtigen Gegenstand in der Sulzburger Straße. Die Polizei entdeckte eine rund 1,35 Meter lange Artillerie-Treibladungshülse. Sie war an der Spitze geöffnet und mit Unrat gefüllt.
Experten prüfen Munitionsteil Die Polizei rief den Kampfmittelbeseitigungsdienst an. Die Experten prüften den Gegenstand und bestätigten, dass er ungefährlich ist. Danach brachten die Polizisten die Hülse zum Polizeiposten. Die Hülse stammt aus der Sowjetzeit und hat ein Kaliber von 100 Millimetern.
Sichere Entsorgung geplant Der Kampfmittelbeseitigungsdienst holt die Hülse bald ab. Sie wird dann fachgerecht entsorgt. Wo die Hülse vorher lag und wie sie beim Sperrmüll landete, ist unklar. Sie gehört nicht zum normalen Hausrat.
Die Polizei ist für die Sicherheit bei solchen Funden zuständig. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst prüft und entsorgt gefährliche Munition. Alte Munition kann noch gefährlich sein. Deshalb prüfen Experten jeden Fund sorgfältig. Eine Artilleriehülse ist ein Teil von großer Munition. Sie kann Sprengstoff enthalten, muss aber nicht.