SymbolbildBild: Mohammad AL yakoub · CC BY-SA 3.0
In der Hitzewelle im Juni 2026 stiegen die Temperaturen an der Uniklinik Freiburg auf bis zu 37 Grad in Patientenzimmern – für viele eine Gefahr! Besonders ältere und kranke Menschen litten enorm unter der Hitze. Die Klinik reagierte schnell und richtete eine „Taskforce Hitze“ ein, die kurzfristige Kühlgeräte bereitstellte und langfristige Lösungen plant. Auch das Personal kämpfte mit den extremen Bedingungen. Das Land unterstützt die Klinik mit 150 Millionen Euro für Modernisierungen, darunter Hitzeschutzmaßnahmen. Für das „Haus Ortenau“ sind bereits Umbauten mit Klimageräten geplant, um die Räume besser zu kühlen. Doch die Herausforderungen bleiben groß – die Klinik muss weiter handeln, damit Patienten und Mitarbeiter auch künftig sicher durch heiße Sommer kommen.
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