SymbolbildBild: Förkle · CC BY-SA 4.0
Friedrichshafen will sich für eine Landesgartenschau im Zeitraum von 2038 bis 2042 bewerben. Die Stadt lädt alle Bürgerinnen und Bürger ein, bei der Planung mitzumachen. Die Ideen sollen helfen, die Stadt langfristig zu verbessern.
Eine Landesgartenschau ist mehr als eine Ausstellung. Sie kann neue Grünflächen und Freizeitorte schaffen. Oberbürgermeister Simon Blümcke sagt, es geht darum, was dauerhaft für die Menschen in Friedrichshafen entsteht. Die Stadt liegt am Bodensee und hat viele Landschafts- und Stadträume. Neue Verbindungen zwischen Stadtteilen, Natur und Ufer sind geplant.
Für die Bewerbung braucht die Stadt mindestens 10 bis 15 Hektar zusammenhängende Flächen. Die Orte müssen gut erreichbar sein. Die Stadt prüft schon mögliche Flächen und Entwicklungschancen. Die Bürger sollen weiter mitreden.
Die ersten Ideen kamen bei einer Versammlung, einem Mobilitätstag und per Briefkasten vor dem Rathaus. Diese Ideen sind die Grundlage für ein Konzept. Nun startet eine Online-Befragung von Donnerstag, 22. Oktober bis Dienstag, 10. November. Dort können die Bürger Fragen beantworten, zum Beispiel welche Orte wichtig sind und wo die Stadt sich verbessern kann.
Zusätzlich gibt es am Mittwoch, 4. November ab 17 Uhr einen Bürger-Workshop im Graf-Zeppelin-Haus. Die Stadt erinnert noch einmal an den Termin. Die Ergebnisse von Befragung und Workshop fließen in die Bewerbung ein. Alle Interessierten sind eingeladen, sich zu beteiligen und die Stadt zu verändern.
Die Landesgartenschau ist eine Ausstellung, die Städte nutzt, um sich zu verschönern und neue Grünflächen zu schaffen. Sie dauert meist mehrere Monate. Die Stadtverwaltung ist für die Planung und Bewerbung verantwortlich. Bürgerbeteiligung hilft, die Wünsche der Menschen zu berücksichtigen. Solche Ausstellungen können neue Parks, Wege und Freizeitangebote bringen. Sie sollen die Stadt für die Zukunft attraktiver machen.
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