SymbolbildBild: Förkle · CC BY-SA 4.0
Friedrichshafen plant eine Landesgartenschau in den Jahren 2038, 2040 oder 2042. Oberbürgermeister Simon Blümcke ruft die Bürgerinnen und Bürger zur Mitwirkung auf. Bis zum 10. November 2026 können alle ihre Ideen und Hinweise einreichen. Die Stadt will die Bewerbung im Frühjahr 2027 abgeben.
Die Gartenschau soll mehr als Blumen zeigen. Sie soll Lösungen für Probleme in der Stadt finden. Der Uferweg ist nicht durchgängig. Das RAB-Gelände blockiert mitten in der Stadt. Der Parkplatz am Hinteren Hafen bietet schöne Ausblicke nur für Autos. Der Schlosspark ist kaum bekannt. Die Gleise zum Hafenbahnhof trennen die Innenstadt. Die Stadt will diese Probleme besser lösen.
Eine Gartenschau hat einen festen Termin und Zeitplan. Sie öffnet Fördergelder, die sonst nicht zugänglich sind. Die Gartenschau soll die Stadtgesellschaft enger verbinden und neue Verbindungen schaffen. Das zeigt auch die Bewerbungsphase.
Bürger können ihre Ideen online auf umfragen.sags-doch.de/lgs eintragen. Es gibt auch einen Briefkasten am Adenauerplatz im Pflanzbeet am Wasserlauf. Dort können Briefe mit Vorschlägen eingeworfen werden. Die Stadt will die Vorschläge für die Bewerbung nutzen. Oberbürgermeister Blümcke freut sich auf viele Beiträge und auf die Gartenschau als Gemeinschaftsprojekt.
Die Landesgartenschau ist eine große Gartenausstellung in einer Stadt oder Region. Sie zeigt Pflanzen, Gärten und Landschaften. Die Ausstellung dauert mehrere Monate. Die Landesgartenschau bringt oft neue Parks und Wege. Die Veranstaltung fördert die Entwicklung der Stadt und zieht Besucher an. Die Stadt muss sich bewerben. Die Bewerbung enthält Pläne und Ideen für die Gartenschau. Die Bürgerbeteiligung hilft, die Pläne besser zu machen.
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