SymbolbildBild: Gerhard Giebener · CC BY 2.0
Friedrichshafen lädt am Sonntag, 18. Oktober, zum Stadtfest mit verkaufsoffenem Sonntag ein. Das Fest findet von 12 bis 17 Uhr in der Innenstadt statt. Viele Vereine und Gruppen zeigen ihre Arbeit. Sie bieten Mitmachaktionen und Probiermöglichkeiten an. Imbissstände sorgen für das leibliche Wohl. Cafés und Restaurants verwöhnen die Besucher vor, während und nach dem Fest. Erstmals öffnen auch einige Geschäfte in Hofen. Das Bodensee Center macht ebenfalls mit.
Die Innenstadt ist ein wichtiger Treffpunkt für die Menschen in Friedrichshafen. Hier treffen sich die Menschen zum Feiern, Einkaufen und Bummeln. Oberbürgermeister Simon Blümcke betont, dass echte Begegnungen online nicht möglich sind. Der Einzelhandel und die Gastronomie sorgen das ganze Jahr für ein lebendiges Stadtleben. Die Leerstandsquote in der Innenstadt liegt seit Jahren unter fünf Prozent. Das zeigt, wie attraktiv die Geschäfte sind.
Damit die Innenstadt auch im Winter attraktiv bleibt, startet am 1. November ein neuer Wintertarif in den Innenstadt-Parkhäusern von SWSee. Kunden zahlen dann für eine Stunde Parken und dürfen zwei Stunden bleiben. So soll das Parken günstiger und einfacher werden.
Simon Blümcke ruft die Bürgerinnen und Bürger auf, die Innenstadt zu besuchen und gemeinsam für ein lebendiges Stadtleben zu sorgen. Das Stadtfest ist eine gute Gelegenheit dafür, aber auch das ganze Jahr über.
Die Stadt Friedrichshafen organisiert das Stadtfest zusammen mit dem Stadtforum und dem Stadtmarketing. Das Fest findet seit vielen Jahren statt und verbindet Kultur, Handel und Gemeinschaft. Ein verkaufsoffener Sonntag bedeutet, dass die Geschäfte an diesem Tag öffnen dürfen, obwohl normalerweise sonntags geschlossen ist.
Innenstädte sind wichtige Orte für Begegnungen und Handel. Sie bieten Raum für Veranstaltungen, Einkaufen und Freizeit. Der Einzelhandel und die Gastronomie prägen das Stadtbild und sorgen für lebendige Straßen. Parkhäuser mit günstigen Tarifen erleichtern den Zugang für Besucher und fördern den Einkauf vor Ort.
Einordnung der Redaktion, keine Aussage der Quelle.