SymbolbildBild: RandomDuck5000 · CC BY-SA 4.0
Trinkwasser in Gaildorf ist seit Montagmittag in der nördlichen Kernstadt, Groß- und Kleinaltdorf sowie Winzenweiler durch E. coli-Keime belastet. Das Verbandsbauamt meldete die Verkeimung dem Gesundheitsamt. Gemeinsam mit Netze BW begann es sofort, das Trinkwassernetz zu chloren.
Die betroffenen Haushalte erhielten Handzettel mit Anweisungen zum Umgang mit dem Wasser. Die Stadt informierte zusätzlich über ihre Homepage und soziale Medien. Die Chlorung läuft weiter, bis keine Keime mehr messbar sind und die Ursache gefunden ist.
Das Trinkwasser wird erst freigegeben, wenn die Werte wieder im Normbereich liegen. Die Freigabe kann frühestens nächste Woche erfolgen, weil das Chlor alle Rohre durchdringen muss und die Analyse Zeit braucht.
Wichtig ist, das Trinkwasser vor dem Trinken abzukochen. Wäsche kann bei mehr als 40 Grad gewaschen werden. Geschirrspülen ist ab 60 Grad sicher. Baden und Duschen sind unbedenklich, solange kein Wasser in den Körper gelangt. Eine erhöhte Wasserabnahme hilft, das Chlor besser zu verteilen.
Spätestens am Montag informiert die Stadt Gaildorf erneut über den aktuellen Stand der Trinkwasserverkeimung.
Die Gemeinde Gaildorf reagiert auf einen Befund von E. coli-Bakterien im Trinkwasser. Das Verbandsbauamt arbeitet mit dem Gesundheitsamt und Netze BW zusammen, um das Problem zu beheben. Chlorung ist ein übliches Mittel, um Keime im Wasser zu töten.
Trinkwasser muss sauber und keimfrei sein, damit es keine Krankheiten verursacht. Chlor wird oft eingesetzt, um Bakterien zu beseitigen. Das Wasser muss manchmal abgekocht werden, bis die Qualität wieder sicher ist. Die Behörden informieren die Bevölkerung über notwendige Maßnahmen.
Einordnung der Redaktion, keine Aussage der Quelle.