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Bussard greift an: So bleiben Sie im Gerlinger Wald

Bild: DKrieger · CC BY-SA 4.0

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Gerlingen

Bussard greift an: So bleiben Sie im Gerlinger Wald

Greifvögel greifen in Gerlinger Wald an – so schützen Sie sich vor Verletzungen.

Das Wichtigste

Kurz erklärt
  • Bussarde greifen Menschen im Gerlinger Wald an, wenn sie ihre Jungen schützen wollen.
  • Die Angriffe passieren besonders in der Brutzeit und nahe bei den Nestern.
  • Langsam gehen oder einen Stock hochhalten kann helfen, Angriffe zu vermeiden.

Was passiert ist

Im Gerlinger Wald und rund um das Schloss Solitude greifen Bussarde in der Brutzeit Menschen an. Sie wollen ihre Jungen verteidigen und fühlen sich schnell gestört. Die Vögel greifen mit den Krallen an, was vor allem im Kopfbereich zu Verletzungen führen kann. Meist sind es aber nur Scheinangriffe. Wer langsam geht, wird oft nicht angegriffen. Die Stadt Gerlingen rät, einen Stock in die Luft zu halten, das Tempo zu drosseln, einen Hut zu tragen oder eine andere Joggingstrecke zu wählen. Die Angriffe passieren nur bis etwa 100 Meter um das Nest und dauern 4 bis 6 Wochen, bis die Jungen aus dem Nest sind.

Was spricht dafür?
  • Die Infos helfen, Angriffe zu vermeiden und Verletzungen zu verhindern.
  • Sie erfahren, wie Sie sich im Wald sicherer bewegen können.
  • Die Warnung gilt nur für wenige Wochen in der Brutzeit.
Was spricht dagegen?
  • Man muss in der Brutzeit aufpassen und eventuell Strecken meiden.
  • Es besteht ein Risiko für Verletzungen, wenn man unvorsichtig ist.
  • Manchmal sind die Angriffe schwer vorherzusagen und können überraschend kommen.

Kontext

Die Warnung betrifft alle Menschen, die im Gerlinger Wald spazieren gehen, joggen oder Rad fahren. Besonders in der Brutzeit der Bussarde kann es zu Angriffen kommen. Die Stadt Gerlingen informiert, wie man sich schützen kann.

Quellen

www.gerlingen.de