Bild: Harke · CC BY-SA 3.0
Gerlinger Löwe auf dem Schlossberg
Beschreibung
1953 schuf der Bildhauer und spätere Ehrenbürger Fritz von Graevenitz den Löwen als Mahnmal für die Kriegsopfer. Er steht an der Stelle der ehemaligen Burg Richtenberg oberhalb Gerlingens.
Auf Vorschlag von Professor Hermann Pongs wurde am Sockel ein Vers aus einer Schiller-Ode angebracht, der mit den Worten „Der für seine Hausaltäre / Kämpfend sank, ein Schirm und Hort ...“ beginnt und an die Gefallenen erinnert. Der Löwe soll nach dieser Deutung mit seinem Brüllen zur Besonnenheit mahnen und wurde im September 1953 der Öffentlichkeit übergeben.
Vom Schlossberg reicht der Blick bei klarem Wetter bis zum Stromberg, den Löwensteiner Bergen und, bei sehr guter Sicht, bis zum Katzenbuckel im Odenwald.
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Anfahrt & Karte
Öffnungszeiten & Zugang
- Ganztägig frei zugänglich