SymbolbildBild: Limone007 http://www.g-wie-gastro.de · CC BY-SA 3.0
Das Gastgewerbe im Landkreis Göppingen verändert sich stark von 2018 bis 2025. Die Zahl der Betriebe schwankt zwischen 111 und 165 pro Jahr. Diese Zahlen umfassen Hotels, Pensionen und Restaurants in der Region.
Die Zahl der Betriebe, die schließen, ist ebenso unterschiedlich. Einige Jahre gibt es mehr Schließungen, andere Jahre weniger. Zum Beispiel gab es 2021 nur 124 Betriebe, 2019 waren es 165. Die genauen Zahlen nach Jahren und Orten sind in Tabellen erfasst.
Die Umsätze im Gastgewerbe steigen und fallen ebenfalls. Auch die Zahl der Beschäftigten, die in diesem Bereich sozialversicherungspflichtig arbeiten, ändert sich. Diese Zahlen liegen bis 2024 vor. Insgesamt zeigt sich eine wechselhafte Entwicklung.
Bei den Auszubildenden im Gastgewerbe im Landkreis Göppingen gab es starke Schwankungen. 2018 waren es 160, 2022 nur 111 und 2024 wieder 151. Die meisten Auszubildenden arbeiten in der Beherbergung, also in Hotels und ähnlichen Betrieben.
Das Land Baden-Württemberg unterstützt Gastgewerbebetriebe mit verschiedenen Förderprogrammen. Zum Beispiel gibt es Ausbildungsbegleiter, die helfen, Ausbildungsabbrüche zu verhindern. Seit 2015 wurden landesweit über 7.600 Auszubildende begleitet. Im Landkreis Göppingen gibt es solche Begleiter auch.
Betriebe können sich auch bei der Digitalisierung helfen lassen. Es gibt Förderungen für neue digitale Systeme und mehr IT-Sicherheit. Von 2018 bis 2019 haben mehrere Betriebe diese Förderung genutzt.
Außerdem gibt es Programme, die Investitionen in den Tourismus erleichtern. Sie bieten zinsgünstige Darlehen und Zuschüsse. Auch die Gastronomie in ländlichen Regionen wird besonders gefördert, etwa Dorfgasthäuser oder Cafés, die zur Grundversorgung beitragen.
Die Zahlen stammen vom Statistischen Landesamt Baden-Württemberg. Sie zeigen, wie viele Hotels, Restaurants und ähnliche Betriebe es im Landkreis Göppingen gibt. Das Gastgewerbe umfasst Beherbergung und Gastronomie. Diese Branche ist wichtig für Tourismus und lokale Wirtschaft. Förderprogramme des Landes sollen Betriebe stärken, Ausbildungsabbrüche verhindern und Investitionen erleichtern. Ausbildungsbegleiter sind Fachleute, die Azubis und Betriebe unterstützen. Digitalisierungshilfen helfen bei neuen Technologien. Die Förderung für ländliche Gastronomie soll die Grundversorgung sichern und den Tourismus fördern.