SymbolbildKarlstorkino
Israel 2026 | Regie: Shaked Goren | 60 min. | Dokumentarfilm | hebr. Original mit englischen Untertiteln. Esther Ofarim wurde in Israel bekannt und feierte gemeinsam mit ihrem damaligen Ehemann Abi Ofarim internationale Erfolge. Mit ihrer unverwechselbaren Stimme und ihrer charismatischen Bühnenpräsenz eroberte sie die großen Bühnen Europas und wurde zu einer international bekannten Künstlerin. Doch hinter der Karriere im Rampenlicht steht auch die Geschichte einer Frau, die ihren eigenen künstlerischen Weg suchte und sich immer wieder neu positionierte. Der Film erzählt von Aufstieg und Erfolg, von persönlichen und künstlerischen Wendepunkten und von einer außergewöhnlichen jüdisch-israelischen Künstlerpersönlichkeit. Im Anschluss an die Vorführung steht Prof. Dr. Lea Wohl von Haselberg für Fragen und zum Austausch über den Film zur Verfügung. Die Film- und Medienwissenschaftlerin forscht an der Schnittstelle von Jüdischen Studien und Filmwissenschaft, insbesondere zur jüdischen Filmgeschichte und zu audiovisuellen Erinnerungskulturen. Seit 2026 ist sie Professorin für Jüdischen Film und audiovisuelle Erinnerung an der Filmuniversität Babelsberg. In Kooperation mit der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg. Gefördert durch das Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg.





