SymbolbildHeidelberg Center for American Studies
The Future of US Democracy
Mit: Dr. Christoph von Marschall, Der Tagesspiegel
Eine Niederlage bei der Kongresswahl am 3. November wird Donald Trump nicht stürzen. Ein US-Präsident braucht keine Parlamentsmehrheit, um zu regieren. Aber die Stimmung in den USA wendet sich zunehmend gegen Trump, auch wegen der Strafzölle, des Iran-Kriegs und der steigenden Benzinpreise. Erobern die Demokraten die Mehrheit im Repräsentantenhaus oder gar im Senat, bestimmen sie die Agenda im Kongress, können Untersuchungsausschüsse einsetzen und den Präsidenten stärker einhegen. Oder können die Republikaner ihre knappe Mehrheit verteidigen? Die „Midterms“ werden zur strategischen Wendemarke für die Präsidentschaftswahl 2028. Zu der öffentlichen Veranstaltung lädt das Heidelberg Center for American Studies der Universität Heidelberg in Kooperation mit der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und der Reinhold-Maier-Stiftung ein.
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