SymbolbildBild: Renardo la vulpo · CC0
Heidenheim erhält den Titel „Fairtrade-Town“ für weitere zwei Jahre. Die Stadt setzt sich seit 14 Jahren für fairen Handel ein. Die Auszeichnung kommt vom Verein Fairtrade Deutschland e. V.
Die Stadt ist seit dem 20. Oktober 2012 Teil der Fairtrade-Towns-Kampagne. Das ist die siebte Verlängerung des Titels. Viele Menschen aus Politik, Wirtschaft, Bildung und Gesellschaft arbeiten gemeinsam für fairen Handel. Sie sorgen dafür, dass faire Produkte bekannter werden und nachhaltiger Konsum gefördert wird.
Der Weg zur Fairtrade-Town folgt fünf Schritten. Ein Ratsbeschluss macht das Engagement verbindlich. Ein Team vor Ort koordiniert die Aktivitäten. Faire Produkte sind im Alltag besser sichtbar. Bildungs- und Aktionsangebote zeigen, wie Fairtrade funktioniert. Öffentlichkeitsarbeit bringt das Thema in die ganze Stadt.
Fairtrade-Towns gibt es seit 2009 in Deutschland. Viele Städte und Gemeinden engagieren sich für fairen Handel. Die Kampagne vernetzt wichtige Gruppen und fördert faire öffentliche Beschaffung. Sie hilft auch bei der Umsetzung der globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung, besonders beim nachhaltigen Konsum und der Produktion.
Die Stadt Heidenheim trägt den Titel „Fairtrade-Town“ seit 2012. Die Auszeichnung bestätigt das Engagement für fairen Handel alle zwei Jahre neu. Fairtrade-Towns sind Orte, die fair gehandelte Produkte und nachhaltigen Konsum fördern. Die Kampagne unterstützt Städte dabei, fairen Handel in der Stadt bekannter zu machen und Menschen dafür zu gewinnen. Fairtrade bedeutet, dass Produzenten in armen Ländern einen fairen Preis für ihre Produkte bekommen. So soll ihre Lebens- und Arbeitsqualität verbessert werden.
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